Bus-Bild

☎ 0 65 33 / 35 02

Sie befinden sich hier:

Sie sind hier

Santiago de Compostela - der Weg ist das Ziel

Santiago de Compostela - der Weg ist das Ziel

Eine Reise, die Eindrücke hinterlässt - Mit ausgewählten Wanderungen den Jakobsweg entdecken

Eine Pilgerreise ist nicht einfach nur eine Hin- und Rückreise zu einem interessanten Ziel. Sie ist mehr. Der Weg ist ein Stück des Zieles. Und kein anderes Pilgerziel verkörpert diese Sicht einer Pilgerreise mehr als Santiago de Compostela.

© musuraca - Fotolia
© musuraca - Fotolia

Der Name dieser Stadt in Galizien ist untrennbar verbunden mit dem Begriff des „Jakobsweges“ oder des „Camino de Santiago“ wie ihn die Spanier nennen. Dieser Weg, der auf verschiedenen Routen quer durch Europa die Pilgerströme des Mittelalters aufnahm, kann auch heute noch jedem die ursprüngliche Bedeutung, sowie den tieferen Sinn eines Pilgerweges verdeutlichen.
Peregrinatio heißt das Mutterwort, und es bedeutet ein Wandern außerhalb der schützenden Mauern der Stadt durch Äcker und Felder und schließlich über die Grenzen des eigenen Landes ins Ausland. Loslassen des Vertrauten und offen sein für das Neue!
Genau dies versucht Ihnen Ihr Reiseleiter Hubertus Kesselheim zu vermitteln! Herr Kesselheim besitzt eine mittlerweile fast 10jährige Erfahrung in der Begleitung von Gruppen auf dem Jakobsweg, und hat diese Reise bis ins Detail geplant!

>> So reisen Sie
1. Tag: Anreise nach Nimes in der Provence. Sie übernachten im Hotel Ibis Ouest in Nimes.

2. Tag: Nach 20 Minuten Fahrt sind Sie in Arles mit der Kirche St. Trophime. Hier, an den Reliquien des hl. Trophimus traf man sich im Mittelalter um gemeinsam den Weg nach Santiago unter die Füße zu nehmen. Dadurch wurde Arles zu einem der vier Ausgangspunkte des Jakobsweges in Spanien. Dem Tolosianischen Weg, dem auch wir folgen werden. Über Sainte Marie de la Mer, wo die Reliquien der Mutter des hl.Jakobus verehrt werden, geht es weiter nach Lourdes. Dieser bedeutende Wallfahrtsort hat zwar inhaltlich nichts mit dem Jakobsweg zu tun, aber er liegt an der Strecke des tolosianischen Weges und gehört deshalb unbedingt dazu.

3. Tag: Herr Kesselheim bringt Ihnen in einer Führung diesen bedeutenden europäischen Wallfahrtsort näher. Für die Mutigen bietet Herr Kesselheim bei gutem Wetter am Nachmittag eine Wanderung auf den Pic du Jer, den 1000m hohen Hausberg von Lourdes an. Ein steiler Weg, der mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt wird. Für die, die sich eine solche Anstrengung nicht zumuten können, gibt es die Möglichkeit mit einer Standseilbahn hinauf zu fahren und die Wanderer dort zu treffen. Am Abend Teilnahme an der Lichterprozession.

4. Tag: Heute steigen Sie ein auf den spanischen Jakobsweg. Es geht über den Paß Somport. Auf der spanischen Seite der Pyrenäen erste Möglichkeit einer Wanderung von Castillio de Jaca nach Jaca. (ca. 2 - 21/2 Std.) Wer nicht wandern möchte, besichtigt die Stadt Jaca. Über San Juan de la Pena, Leyre und Javier geht es nach Pamplona zur Übernachtung. Hotel im Zentrum im Hotel Maisonave.

5. Tag: Am Vormittag lernen Sie Pamplone bei einer Stadtführung kennen. Weiter über Santa Maria de Eunate, Puente la Reina und Santo Domingo de la Calzada nach Burgos. Möglichkeit der Wanderung von Santa Maria de Eunate nach Ciraqui. (ca. 3 - 31/2 Std.) Es besteht immer auch die Möglichkeit kürzere Wege zu gehen oder nicht zu wandern und etwas zu besichtigen. Übernachtung in einem Vorort von Burgos im Hotel Ciudad de Burgos.

6. Tag: Am Vormittag Stadtführung in Burgos mit Abschluss im Kloster Miraflores. Weiterfahrt durch die kastillische Ebene nach Leon. Gegen 16.00 Uhr Stadtführung in Leon mit der Kathedrale, die zu dieser Tageszeit so von der Sonne angestrahlt wird, dass die Glasmalereien in ihrem Inneren zur vollen Geltung kommen. Übernachtung im Hotel Riosol im Zentrum von Leon

7. Tag: Über Virgen del Camino und Ponte de Orbigo geht es weiter nach Astorga. Von hier besteht wieder die Möglichkeit einer Wanderung in Richtung Rabanal Pass. (ca. 4 Std.) Alternativ Besichtigung von Astorga und Castrillio de los Polvasares. Über den Rabanal und das Cruz de Ferro geht es weiter nach Sarria ins Hotel Alfonso IX.

8. Tag: Möglichkeit einer Tageswanderung von Sarria nach Portomarin (ca. 6 - 7 Std.) Alternativ besichtigen Sie mit Herr Kesselheim das Kloster von Samos. Am späten Nachmittag Weiterfahrt nach Santiago de Compostela. Übernachtung auf dem Monte de Gozo, dem Berg der Freude. Das ist der Ort, von dem die Pilger zum ersten Mal die Kathedrale sehen. Sie schlafen im 4**** Hotel Los Abetos mit Blick auf die Stadt.

9. Tag: Am Morgen Stadtführung in Santiago de Compostela. Diese endet in der internationalen Pilgermesse um 12.00 Uhr. Hier erleben Sie Menschen vieler Länder, die auf den unterschiedlichsten Wegen ihr Ziel erreicht haben. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung .

10. Tag: Weiter geht es auf dem ursprünglichen Jakobsweg, der vor der Befreiung des Camino Franches von den Arabern die Pilger an der nordspanischen Küste entlangführte. Über Mondonedo und San Martin de Mondonedo geht es an die Küste und weiter zur Übernachtung nach Orviedo ins Hotel Exe Orviedo Centro.

11. Tag: Heute führt Sie die Fahrt zu einem spanischen Nationalheiligtum nach Covadonga in den Picos de Europs. Nach einem Besuch des ersten Königssitzes in Cangas de Onis, geht die Weiterfahrt über Santillana del Mar immer entlang der Küstenstraße in die Nähe von San Sebastian im Baskenland.

12. Tag: Heute führt der Weg nach Tour in Frankreich. Die Reliquien des hl. Martin waren im Mittelalter ebenfalls Ausgangspunkt eines der vier großen französischen Wege nach Santiago de Compostela. In seiner Basilika schließt sich der Kreis unserer Reise. Dort werden wir gegen 15:30 Uhr ankommen. Anschließend haben Sie noch Freizeit in der Altstadt von Tour.

13. Tag: Der Tag der Heimreise. Vielleicht auch noch mit einer überraschenden Besichtigung. Herr Kesselheim hat immer noch etwas in der Tasche.